FREITAG, 13. JULI 2018

  • 23:15 MASSENDEFEKT (D)
  • 21:30 FJØRT (D)
  • 20:00 LOVE A (D)
  • 19:00 KANN KARATE (D)
  • 18:00 SHORELINE (D)
  • Danach: Party

SAMSTAG, 14. JULI 2018

  • 23:15 MILLIARDEN (D)
  • 21:30 FIBEL (D)
  • 20:00 FROM WILLOWS (D)
  • 19:00 PAUL (D)
  • 18:00 TONI TRASH (D)
  • Danach: Party

MASSENDEFEKT (D)

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Ein Abend mit MASSENDEFEKT? Du singst, du tanzt, du schwitzt, du lachst, du wirst berührt und gehst mit dem Gefühl nach Hause einen verdammt guten Abend gehabt zu haben. Ein Abend mit Massendefekt bleibt hängen. Und wenn die Band das nächste Mal in Deine Stadt kommt, bist du wieder dabei, denn Massendefekt machen vor allem eines: Spaß! MASSENDEFEKT machen sich auch 2018 wieder auf den Weg, ihre Fans auszupowern. Hier kommt eine Band, die Bock hat, zu spielen. Wenn andere Bands nah an ihren Fans sind – MASSENDEFEKT sind näher. Musikalisch bewegen sich Massendefekt im Bereich der deutschsprachigen Rockmusik, mal mit mehr Punk-, mal mit mehr Popeinfluss, dabei aber immer mit dem größtmöglichen Abstand zu Deutschrockklischees. Die Texte sind direkt aus dem Leben gegriffen, es geht um Freude, Glück oder Wut, es wird aber niemals gefühlsduselig – versprochen. 2018 ist ein besonderes Jahr für MASSENDEFEKT: »PAZIFIK« das aktuelle Album der Band landete im März auf Platz 8 der dt. Albumcharts und die Frühjahrstour war ein voller Erfolg. Die Festivalsaison führt über Hurricane/Southside, Nova Rock, Open Flair, Rocco del Schlacko und viele mehr schließlich im Dezember nach Düsseldorf zum Heimspiel in die Mitsubishi Electric Halle.

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ADAM ANGST – ABGESAGT! –

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Nachdem Adam Angst krankheitsbedingt letztes Wochenende schon ihre Auftritte beim Happiness Festival und beim Nonstock Festival absagen mussten, trifft es jetzt auch uns. Die Jungs haben alles gegeben, um doch noch irgendwie für Euch zu spielen, aber der Arzt sagt geht nicht. Es tut ihnen wirklich sehr, sehr leid! Wir wünschen gute Besserung! Die gute Nachricht: Wir haben letzte Nacht alle Hebel in Bewegung gesetzt und lautstarken Ersatz gefunden. MASSENDEFEKT (siehe oben) springen kurzfristig ein und freuen sich auf eine große Party mit Euch.

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FJØRT (D)

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Keine zwei Jahre ist es her, dass FJØRT mit ihrem zweiten Album KONTAKT die Grenzen ihres Genres transzendierten und unzählige Hörer fanden, die sonst bei ›solcher Musik‹ eigentlich sofort weghören würden. Jetzt kündigt die Band ihr drittes Album an: COULEUR ist das nächste große Ausrufezeichen in einer Bandgeschichte, die man nur als außerordentlich bezeichnen kann. COULEUR rauscht und kratzt, kommt ungebändigter daher als der Vorgänger. Geblieben ist die Unberechenbarkeit der Kompositionen, die jederzeit zwischen brutalen, von YAGE oder EAVES inspirierten, Hardcore-Momenten und majestäsisch weiten Post-Rock-Parts, wie bei ENVY oder auch MOGWAI, pendelt.

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MILLIARDEN (D)

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Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Ausdrucksarten, so sagt man gemeinhin. Auch, wenn’s manchmal ganz schön weh tut. Mit dem Berliner Rock-Duo MILLIARDEN meldet sich nun eine Newcomerformation zu Wort, die die deutschsprachige Musiklandschaft so richtig aufmischen wird. Garantiert. MILLIARDEN, das sind im Grunde nur zwei Menschen und bestehen aus Frontmann Ben Hartmann sowie Johannes Aue. MILLIARDEN – mehr als ein Name. Ein Begriff, der starke Assoziationen weckt. Ein Schlagwort, das in riesigen Lettern über diesen turbulenten Zeiten zu schweben scheint. Irgendwo zwischen Börsencrash und Megagehältern, zwischen Insolvenz und neuen Chancen, zwischen Kommerz, Kultur und Kunst. Eine irgendwie absurde Zahl, deren Bedeutung ambivalent und kaum fassbar ist. Ebenso, wie auch der Sound der Berliner. In Wörter geworfene Emotionsentladungen. Kleine und große Dramen; Geschichten im Impulsrausch, die jeder irgendwann selbst erlebt.

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LOVE A (D)

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LOVE A ist wie diese Szene in einem Film Noir, bei der plötzlich aus dem Nichts jemand losschreit, an einer Stelle, an der du eigentlich erwartet hast, dass er am Boden liegenbleibt und weiter raucht. Dann explodiert was. Irgendjemand schreit weiter. Hauptsache alle schreien! Aber diese Schreie resultieren aus eben jener präzisen Angepisstheit, die nie zu einer Angepasstheit werden kann. Texte, in denen sich kein Selbstoptimierer wohlfühlt – und Musik wie schräge Architektur, an der du nicht vorbeigucken kannst. Schweiß, Tränen und empor gereckte Fäuste. Das willst du doch? Datt is Punk, verstehste? Aber so richtig: Mit allen Emotionen, die du auch von zuhause kennst. Aber es geht um weit mehr, als dieses »Das-Bier-ist-alle-Gefühl«. Denn alles ist alle – und es kommt nie wieder. Es geht um Gefühle. Um alle. Von ganz oben, nach ganz unten innerhalb von 7 Schnäpsen. Mäandernde Melancholie und präziser Pop. Du willst dich bewegen und gleichzeitig aggressiv auf der Stelle treten, bis vielleicht ein Loch entsteht, in das du dann verschwinden kannst, weil all das auch dich betrifft: Jedes Wort, jeder Ton. Kopf aus, Musik an. Das ist Love A.

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FIBEL (D)

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Mikroskopisch, in ihre kleinsten Partikel sollen die Gefühle aufgelöst werden; So ergibt sich vielleicht etwas wie existenzieller Sinn. FIBEL proklamieren die Selbstauflösung bis zur Unkenntlichkeit. Ob die so entstehende Leere und der Wegfall menschlich normativer Automatismen der erlösende Ausweg aus der Oberflächlichkeit, Selbstbetrug und Gesellschaftskonformität sind oder ob man sich so, verzweifelt auf dem Weg der Selbstsuche, bloß selbst entflieht, bleibt in den Songs der jungen Männer aus Mannheim unerklärt. Gesucht wird nach einer rudimentären Form von Ehrlichkeit. Aufrichtigkeit, die sich in Zweisamkeits- wie Einsamkeitsbeschreibungen wiederfindet. Stets metaphorisch, stets ein wenig leidend, weitab von verschnörkeltem und aufgesetztem Schnickschnack brechen Vocals aus dem Arrangement hervor und verschmelzen dann doch wieder mit dem übrigen Soundgebilde, welches den Hörer mitnimmt, in einen wabernden, melancholischen Rausch.

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KANN KARATE (D)

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Berlin. 2015. Daniel. Christopher. Eric. Im Proberaum riecht es nach kaltem Rauch, trotz Rauchverbot. Der Pfand der letzten Wochen stappelt sich, mehr Wasser als früher, weniger Bier als damals. Die Kreativität liegt zwischen Alltag und Schienenersatzverkehr. Nichts passiert. Verkopft. »Es reicht!« schallt es aus einer Ecke. Sie spielen sich den Kopf frei, egal was, Hauptsache etwas. »Ich hab Bock zu singen. Ich sing deutsch. Lass Basti anrufen, der kann Schlagzeug spielen.« Zuwachs. Zeit vergeht. Wie früher. Es macht Spaß. Der Name, einer von vielen »Arbeitstiteln«. Doch dabei bleibt es. Passt doch. Kann Karate. 2016. Ein Jahr vergangen. Genug Songs, um entscheiden zu müssen welche fünf man aufnimmt. Im Proberaum. Einfach und dreckig und Henri weiß schon was er da tut. Soll doch nur ne Demo sein. Wird Zeit dass man sich zeigt. Und wie es sein soll. Gesagt. Getan. Einfach machen. Inoffiziell wird schon live gespielt. Die Musik gelebt. Draußen macht es noch mehr Spaß. Die Leute haben Spaß. Singen. Tanzen. Wird Zeit dass man sich wirklich zeigt. Alles. Hin & Zurück. Herz. U5. Licht. Die Demo bekommt einen Namen. Ecke Revaler.

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FROM WILLOWS (D)

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Sie bringen knorriges Liedgut und verwachsene Geschichten, wie das Geäst der namensgebenden Weide. Die Strukturen sind kantig und verschachtelt, die Grundstimmung irgendwo zwischen Melancholie und Prügel. Der Klang ist roh und füllig, und doch sind es nur zwei, die Fantasie und Emotion in ihm kanalisieren. Dynamische Berg- und Talfahrten bestimmen die akustische Dramaturgie und tauchen die Gedankenwelt des Hörers in Farben. Johannes Horas Möllers (Vokales/Gitarre) und Richard Meier (Schlagzeug) gründen FROM WILLOWS im Frühjahr 2013 um Musik der Gegensätze zu schaffen – auf intuitive Weise und ohne jeglichen Anspruch der Radiotauglichkeit. Resultat ist eine mal wütende, mal zärtliche Vermengung von Sludge Metal und Post-Rock.

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SHORELINE (D)

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Forming out of the flourishing DIY punkrock scene in Münster, Germany, Shoreline have been touring all over mainland Europe and the UK since 2016. With a fast paced to mid- tempo punk sound for fans of Gnarwolves, The Flatliners or The Menzingers, the band has since logged countless hours on highways between London and Prague, playing everywhere from clubs, to festivals and dive bars. Shoreline´s debut EP »YOU USED TO BE A SAFE PLACE« will be released via Uncle M Records (The Smith Street Band, Hot Water Music etc.) in early 2018 and was recorded in the Kaputtmacher Studios in Bochum, a place well known for its work with bands like Anti Flag, Blackout Problems, FJORT or Apologies, I Have None. The record is telling a story about human loss - showing the very deep ends of human interaction and the impact it has on mental health and your everyday life. »We’re thinking of the EP as a vehicle« the band explains – »We are hoping for it to carry us to new cities and countries.«

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PAUL (D)

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Nimm zwei! - seit Anfang 2015 machen Paul Post und Paul Richter gemeinsam als PAUL zusammen Musik. Durch jahrelange Bühnenerfahrung in anderen Bands bringen sie nicht nur musikalisches Talent mit sich, sondern auch eine erstaunliche Coolness und Abgezocktheit. Ihre Soundwelt aus „Bass&Drum“ und wirren Synthies hat die Szene aufhorchen lassen und so durften PAUL neben Auftritten in zentralen Bremer Locations bereits im ersten Jahr ihrer Bandgeschichte auf Festivals in ganz Norddeutschland spielen. Im Vorprogramm spielten sie außerdem schon mit Bands wie Rival Sons und Schmutzki. Alternative-Rock ohne Kompromisse - PAUL sind laut, wild und ansteckend. Zusammen erreichen sie 200% ihrer Energie und spielen sich auf der Bühne in wilde Extasen. Überzeugen können sie zudem mit abwechslungsreiche Soloparts auf dem Bass und am Schlagzeug und reißen so auch noch die letzte Reihe im Publikum mit. Ihre Experimentierfreudigkeit fällt ebenso positiv auf wie ihre musikalische Verspieltheit. 2016 veröffentlichen PAUL ihre erste EP und schafften sich so auch abseits der Bühne eine stetig wachsende Fangemeinde. Ende 2017 wird das Debut-Album der Beiden erscheinen.

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TONI TRASH (D)

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Die Band aus Osnabrück, bestehend aus Fabian Striethorst (Vocals, Gitarre), David Striethorst (Gitarre, Vocals), Hendrik Jürgens (Bass) und Jannis Konersmann (Drums) bewegt sich mit brachialen Arrangements und sensiblen deutschsprachigen Texten stetig vorwärts. Impulsiv, herausfordernd und mit der richtigen Prise Schnickschnack, um ihre unbändige Energie zu betonen, überzeugen sie am liebsten mit ihrer starken Live-Performance. Ihre 2017 erschienene Debüt-EP trägt den Namen »Potemkin« und besteht aus vier live eingespielten Songs, die die bisherigen Entwicklungsstadien der Band widerspiegeln. Nach dem ersten Live-Video zum Song »Maskenfall« folgte bereits nach kurzer Zeit ein weiteres Musik-Video zu »Stelzen«, einem Song, der unmissverständlich klarstellt, in welchen musikalischen Sphären sich TONI TRASH in Zukunft sehen. Wucht und rohe Energie treffen auf melodische Empfindsamkeit. Zurzeit arbeitet die Band an ihrem ersten Album.

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