NO FUN AT ALL (S)

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Die 1991 gegründete schwedische Band NO FUN AT ALL (SWE) hat mit ihrer Debüt-EP »Vision« (1993) und dem anschließenden Album »No Straight Angles« (1994) schnell ihren eigenen Stil geschaffen. Ihr schneller, melodischer Hardcore-Punk ist neben den Zeitgenossen MILLENCOLIN und SATANIC SURFERS einer der größten schwedischen Acts der Skatepunk-Szene der 90er Jahre. Mit einem neuen Album, das bereits in Arbeit ist (aufgenommen und produziert von MILLENCOLINS Mathias Färm im November) und im Frühjahr 2018 erscheinen soll, sowie einer Reihe von erfolgreichen Shows im vergangenen Sommer, sind NO FUN AT ALL wieder voll am Start.

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BUKAHARA (D)

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Vier Künstler, drei Kontinente, ein gemeinsamer Nenner. Ihre Musik erscheint wie ein Manifest der puren Lebensfreude. Was BUKAHARA auf ihren Konzerten abliefern, zeugt von einer Band, die sich nicht nur auf musikalischer, sondern auch auf menschlicher Ebene gefunden hat. Doch ist es auch die Fusion verschiedener Musiktraditionen, der eigensinnige Kompositionsstil und die hingebungsvolle Verzahnung von Handwerk und Leidenschaft, die BUKAHARA zu dem machen, was sie sind: ein Juwel der deutschen Popkultur. Passend zu ihrem rätselhaften Bandnamen – der in keinem Wörterbuch der Welt zu finden ist – lässt sich ihre Musik in keine Schublade zwängen. Mit dem Einsatz von Geige, Kontrabass, akustischer Gitarre, unterschiedlichster Perkussion und Posaune spazieren die Multiinstrumentalisten nonchalant von Genre zu Genre ohne sich aktuellen Trends anzupassen. Die musikalische Vielseitigkeit zeigt sich nicht zuletzt dann, wenn die Geige zur Mandoline wird, das Sousaphon den Bass übernimmt und der Sänger auf einmal von der Gitarre zum Schlagzeug wechselt.

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HI! SPENCER (D)

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Bandgründung 2012, Debütalbum 2015 und mehrere Ohrwurm-Singles: Die Spotify-Klicks haben für HI! SPENCER die 3-Millionen-Marke längst hinter sich gelassen, der HI! SPENCER-Sound sorgt regelmäßig für strahlende Gesichter in diversen Radio-Redaktionen sowie auf Clubshows und Festivals. Schritt für Schritt was Großes aufbauen und irgendwo dazwischen ein Album schreiben, das Angst, Unzulänglichkeit und Scheitern thematisiert, dabei selbiges zur Überwindungsstrategie macht und es verpackt in teils euphorische, teils getragene Songs. Die Band aus Osnabrück schafft eine Trias aus Aufbruch, Resignation und Auferstehung – »Ich habe geschworen schöner zu scheitern. Hier geht es nicht raus, aber weiter«. Der Titelsong beschreibt die inneren Konflikte, die sich auftun, wenn man so sehr an sich selbst arbeitet. Elf Songs benötigen HI! SPENCER, um ihren Ängsten in die Augen zu blicken, ihnen stand zu halten und sich mit ihnen zu versöhnen. Das Ganze verpacken sie in ein Album, das zwischen sphärischer Intensität und dichter Klarheit changiert. Es ist Indie, es ist Punk, es ist Rock, es ist eingängig und verspielt. Es ist HI! SPENCER.

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DUESENJAEGER (D)

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Seit der Gründung in der Silvesternacht 1999 ging
es immer um Fernweh und Flucht aus einem unerträglichen Alltag. Emoll. Melancholisch, treibend
und wütend. Deutschpunk, Punkrock mit deutschen
Texten. Trotz fehlender Omnipräsenz: DUESENJAEGER nennt man, um diesen Musikstil zu umschreiben, in einem Atemzug mit MUFFPOTTER. Oder auch
TURBOSTAAT. Viele Mailorder nutzen DUESENJAEGER
als Referenz, um Emopunk zu definieren.
Die musikalische Basis der Band liegt hörbar Genre
übergreifend im Gitarrenunderground der 80er.
Ende 2008 ist dann vorerst Schluss. Loslassen,
Hierbleiben sowie die Nähe und Verbundenheit
zur DIY-Szene erhalten die Spielfreude der Band.
Ohne viel Tamtam folgen DUESENJAEGER spontan
Ende 2010 einer Einladung und spielen ein Konzert. »Es juckte uns wieder in den Fingern«. Mit
der letzten Besetzung wird jetzt wieder geprobt,
getourt, gehasst. Die eigenen Vinylreleases aus
den letzten Jahren sind mittlerweile auf dem bandeigenen Label GRABELAND SCHALLFOLIEN wiederveröffentlicht.

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BLACKOUT PROBLEMS (D)

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Kontrolle abgeben, Augen zu und mit voller Energie hinein ins »Kaos«! BLACKOUT PROBLEMS (D) wagen zwei Jahre nach ihrem Debüt den Blick nach innen und zeigen sich als musikalisch und persönlich gewachsene Alternative-Rock-Band, der man die emotionalen Extremsituationen eines Lebens zwischen Dauer-Tour und künstlerischem Befreiungskampf anhört. Ihr neues Album »Kaos«" vertont nun in sphärischen Gitarrenflächen und Texten den Moment des Aufbruchs ins Unbekannte, dicht gefolgt von ständiger Resignation und Zweifel. Die Sekunde, in der alles in sich zusammenfällt. Und Neues entsteht.

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WECKÖRHEAD (D)

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Die andere Tribute-Band! Idee: Lemmys Affinität, zu unserer Heimat mit einer Huldigung MOTÖRHEADS auf Deutsch Rechnung zu tragen. Texte: Nachsingen kann jeder! Freie deutsche Bearbeitung der britischen Originale, bis hin zu eigenen Fassungen mit lediglich – wenn überhaupt – inhaltlichen Bezügen. Oder eben auch nicht! Songs: »D-Das Pik Ass«, »Nach Rio«, »Röck’n’Röll«, »Am Tod krepiert«, »Friss die Reichen« und mehr! Name: Sänger, Bassist, Impulsgeber und Kopf: Wecker – head! Logo? Band: Rico (Gitarre), Mitch (Gitarre), Marco (Schlagzeug), Wecker (Stimme & Bass) Live: Nicht zu stoppen, geschweige denn zu toppen! Besser als Jesus, sagt Heaven!

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DRENS (D)

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DRENS (D) spielen Surfpunk!
Als wilder Vierer in Dortmund, Europas Schnurrbarthauptstadt Ende 2017 durch eine
gemeinsame Liebe zu Halloumi und Lo-Fi Melodien gegründet, haben DRENS die
vergangenen zwei Jahre sieben Singles veröffentlicht und hunderte Shows gespielt.
Nach von der Kritik gefeierten Songs wie dem Hype Machine blog-Liebling »No«,
Sommerhymne »Curacao« oder Power-Punk/Eiscreme-Traum »HEAT« kündigen DRENS
nun ihren ersten neuen Track »A Very Sunny Day« an.
Bereits die DIY-Singlecompilation »Sunny Side Up« hat eine große Anhängerschaft in und
außerhalb aller vorstellbaren Surf-Rock-Szenen eurer West- und Goldküsten
versammelt, während die Band genüsslich Pizza Hawaii gegessen hat. Strange, oder?
Der sich schon
auf »Sunny Side Up« kristallisierende Surf-Sound wird auf dem neuen Album weiter ausgearbeitet, woran
auch der Produzent einen gewissen Anteil haben dürfte: Steffen Israel, seines Zeichens
Gitarrist bei Kraftklub feiert hier sein Produzentendebüt und transportiert den fuzzy
Retro-Sound der Band ins Jahr 2020.
Am Ende schreiten Drens hoffnungsvoll in die gleißende Sonne. Diese Wärme und
Detailverliebtheit gibt den Texten eine bitter-süße Leichtigkeit, Joy Divison im Hawaii-
Hemd, Surfen vor einer brennenden Küste. Die flirrende Live-Energie wird hier in Form
gegossen und verwandelt öde Vororte in südkalifornische Teenage Utopias. Ist das
nicht der beste Schritt für dieses neue Jahrzehnt?

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TOMB OF GIANTS (D)

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TOMB OF GIANTS (D) vermitteln mit ihren Liedern vor allem eines: Klassischen Heavy Metal! Getreu dem Motto »Back to the 80s« verleiten harte Riffs, melodische Soli und ein kraftvoller Gesang die Zuhörer dazu in der Zeit zurückzureisen. Die Songs wirken dabei frisch und vertraut zugleich. So überzeugte die Band unter anderen in einer Livesendung des YouTube-Kanals »Rocket Beans TV« und spielte bereits auf mehreren kleineren und größeren Festivals (u.a. Rock bei Kurt). Darüber hinaus rockten »Tomb of Giants« als Vorband für SACRED REICH (USA) sowie THE IRON MAIDENS (USA) und gewannen 2019 den Osnabrücker Bandcontest »Rock in der Region«.

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